MITEINANDER – FÜREINANDER

Für Meinungs- und Pressefreiheit
1993 – 2023

Journalisten helfen Journalisten e.V. (JhJ) wurde 1993 gegründet, als der Krieg in Ex-Jugoslawien auch unter Journalisten die ersten Opfer gefordert hatte. Zu ihnen gehörte  der Reporter der Süddeutschen Zeitung, Egon Scotland. In Erinnerung an ihn und viele weitere getötete und verfolgte Kolleginnen und Kollegen versucht JhJ weltweit, in Not geratenen Journalistinnen  und Journalisten und deren Familien in Kriegs- und Krisenregionen zu helfen.

30 Jahre Journalisten helfen Journalisten

Wir danken allen Spenderinnen und Spendern ...


... wir haben 2023 viel erreicht – durch Ihre Hilfe. Auch durch eine erfolgreiche Aktion mit der Unterstützung von Günther Jauch (zum Spendenvideo). Ein friedvolles, gesundes und glückliches 2024. Unterstützen Sie uns weiterhin in unserer wichtigen Arbeit. DANKE!

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AKTUELLES

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Über Möglichkeiten und Grenzen der Hilfe für afghanische Journalisten in Not

Zum Artikel

„Man kann nicht das Meer ausschöpfen...“

Über die Hilfe für afghanische Kolleginnen und Kollegen. Und warum die Metapher mit dem Meer so passend für JhJ ist.


Ein Erfahrungsbericht

von Helga Montag.


Artikel lesen →

Wofür wir Geld ausgeben ...

... und warum Spenden für Journalisten helfen Journalisten e.V. überlebenswichtig sind. Ein Einblick und unsere Arbeit, eine Beschreibung von Journalistinnen und Journalisten in Not und ein Aufruf zum Weltflüchtlingstag von Helga Montag. Der nicht nur an diesem Tag aktuell ist.

Zum Artikel →

3. Mai: Tag der Pressefreiheit

Wir sehen gerade in diesen Tagen in vielen Ländern, was es heißt, wenn Pressefreiheit nichts gilt: in Kriegs- und Krisengebieten, in autoritären Systemen, in Ländern, in denen Machtmissbrauch und Korruption nicht durch rechtsstaatliche Regeln Grenzen gesetzt werden.

Artikel lesen →

Solidarisches Miteinander und Füreinander




Christiane Schlötzer-Scotland (Gründungsmitglied von JhJ und Vorstand) im Interview mit "M" (Menschen machen Medien) zum Tag der Pressefreiheit.

Zum Interview

Helfen Sie helfen


Ihre Spende für JhJ

Journalisten helfen Journalisten e.V. ist ein eingetragener Verein mit Sitz in München. Die Spenden sind steuerlich absetzbar. Mit ihrer Spende unterstützen Sie in Not geratene  Journalistinnen und Journalisten und deren Familien. JhJ hat es sich zur Aufgabe gemacht, hier solidarisch zu helfen. Helfen sie uns.
Danke!

Werden Sie Mitglied

Mitglieder willkommen: Der Mitgliedsbeitrag bei Journalisten helfen Journalisten e.V. beträgt im Jahr 100 Euro. Volontäre und Studenten (mit Bescheinigung) zahlen 50 Euro. Oder werden Sie Fördermitglied (für Nicht-Journalist:innen. Mindesbeitrag 100 Euro/Jahr). Von Geflüchteten erheben wir keinen Mitgliedsbeitrag.
(Im Foto sehen Sie unsere Geschäftsstelle in München-Haidhausen)
Das Beitrittsformular können Sie hier als PDF herunterladen
Ausfüllen und per Post an:
JhJ e.V.
Breisacher Straße 12
81667 München
Beitrittsformular

WAS UNS WICHTIG IST

Unsere Grundsätze, unsere Geschichte

Unsere
Schwerpunkte

Jedes Jahr werden weltweit unzählige Journalistinnen und Journalisten bei ihrer Arbeit getötet oder schwer verletzt. Andere werden inhaftiert und gefoltert. Nur in spektakulären Einzelfällen erfährt die Öffentlichkeit von ihren Schicksalen. Noch seltener erfährt sie von der Not ihrer Familien.

Unsere
Geschichte

Journalisten helfen Journalisten e.V. (JhJ) wurde 1993 gegründet, als der Krieg in Ex-Jugoslawien auch unter Journalist*innen die ersten Opfer gefordert hatte. Zu ihnen gehörte auch der Reporter der Süddeutschen Zeitung, Egon Scotland.

Unsere
Partner

Journalisten helfen Journalisten e.V. arbeitet mit mehreren Organisationen zusammen und ist Mitglied im Global Network "Journalists in distress" (Toronto), das weltweit Hilfsmaßnahmen koordiniert.

WIR TRAUERN

Zum Tod von Dževad Karahasan


Der bosnische Schriftsteller und Weltbürger Dževad Karahasan ist am 19. Mai 2023 im Alter von 70 Jahren in Graz gestorben. Mit dem Verein „Journalisten helfen Journalisten“ war Dževad Karahasan seit 30 Jahren, seit seiner Flucht aus dem belagerten Sarajevo im November 1993, eng verbunden.

Eine Würdigung von CHRISTIANE SCHLÖTZER (JhJ)

Rudolf Großkopff


Journalist

* 1935
† 13. Juli 2023


Rudolf Großkopff war bei "Journalisten helfen Journalisten" von Anfang an mit dabei, eigentlich auch schon vorher. Er gehörte zu der unorganisierten Vorläufergruppe von Kollegen, die sich unter diesem Namen in den Räumen des BR getroffen hatte, um Brandbriefe an gefährdete Berufskollegen zu verfassen.

Britta Meyer-Osterkamp


Journalistin

* 29. April 1942

† 23. März 2023


Brita Meyer-Osterkamp war von Anfang an Mitglied im Verein "Journalisten helfen Journalisten". Aus Anlaß ihres Todes Ende April 2023 hat Jochen Kölsch, ihr ehemaliger Kollege beim "Bayerischen Rundfunk", einige Zeilen der Erinnerung an ihre journalistische Arbeit geschrieben.

Eleni Torossi


* 7. April 1947

† 9. Oktober 2022


„Es weht, weht und kleiner wird die Welt. Es weht, weht und größer wird die andere.“ 

( Odysseas Elytis )


Zum Tod der Schriftstellerin und Journalistin Eleni Torossi, die auch langjähriges Mitglied von JhJ war.


Uli Mayer


Journalist

* 8. Januar 1944

† 6. Mai 2021


Uli Mayer gehörte zu den Unterstützern der ersten Stunde von "Journalisten helfen Journalisten e.V.".


Matthias Fink, wie auch Uli Mayer ein Kollege vom Bayerischen Rundfunk, hat einen Nachruf geschrieben, den wir hier zum Nachlesen veröffentlichen.



Zur Erinnerung


Egon Scotland † 26. Juli 1991

Das Internetprojekt "Last Despatches" erinnert an die Journalistinnen und Journalisten, die in den Balkankriegen in den 1990er Jahren getötet wurden, auch an der Reporter der Süddeutschen  Zeitung, Egon Scotland, der am 26. Juli 1991 in Kroatien starb.
Für „Last Despatches“ haben Journalistinnen und Journalisten von Balkan Insight, einer unabhängigen Nachrichten-Webseite auf der Balkanhalbinsel, Gespräche mit Angehörigen und Freunden der Getöteten geführt. 
Last Despatches Das Video

Srebrenica – die vergessene Episode


"Man sollte ehrlich sein. Srebrenica ist heute eine vergessene Episode. Ihrer gedenken nur noch Betroffene."

So fängt der Verleger und Autor Nenad Popovic aus Kroatien seine Kolumne an, die wir hier auf unserer Webseite veröffentlichen. Anlässlich des Jahrestages von Srebrenica. 
Kolumne lesen

"Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten zu vertreten sowie Informationen und Ideen mit allen Kommunikationsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten."
Artikel 19 der "Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte" der Vereinten Nationen vom Dezember 1948

DER VORSTAND

Wir als Journalist*innen helfen Journalist*innen

Thank You!
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